Steine im Deteail
- 1 - Der Feueropal
- 2 - Der Sonnenstein
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- 3 - Der Amazonit
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- 4 - Der Bernstein
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- 5 - Der Rhyolith
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- 7 - Der Labradorit
Der Rhyolith
Beim Rhyolith handelt es sich nicht um ein Mineral sondern um ein Gestein - einer Mischung aus
verschiedenen Mineralien also. Rhyolith ist vulkanischen Ursprungs und besteht überwiegend aus Quarz, Feldspat und Hornblende. Zur besseren Vorstellung für nicht-Mineralogen: Rhyolith ist im Prinzip etwas ähnliches wie Granit, wenngleich auch mit anderer Wirkung. Daher ist es auch nicht verwunderlich, daß - wie beim Granit auch - der Rhyolith in vielen verschiedenen Varianten vorkommt.
Die einzelnen Rhyolithe können sehr unterschiedlich aussehen und auch wirken. Einer der bekanntesten Rhyolithe ist der sogenannte "Leopardenjaspis", der also überhaupt kein Jaspis ist. Der hier abgebildete Rhyolith wird manchmal als "Augenjaspis", manchmal aber auch als "Regenwaldjaspis" bezeichnet, da besonders schöne Exemplare an die Luftansicht eines Regenwaldgebietes erinnern.
Als Silikat wirkt der Rhyolith in erster Linie stabilisierend. Eine seiner interessantesten Eigenschaften ist, daß er den bestehenden geistigen Zustand verstärkt. So hilft er uns dabei unsere geistigen Absichten und Ziele besser Wahrzunehmen und zu erkennen, ob wir unser Leben nach unseren Wünschen einrichten oder ob wir in die Irre rennen.
Desweiteren stärkt der Rhyolith die Selbstachtung und das Selbstwertgefühl. Als trigonaler Stein weckt er den Sinn für praktische, einfache Lösungen und hilft dabei, sich so anzunehmen wie man selber ist. Auch hilft er dabei, bei Streß ruhig zu bleiben und anstrengende Lebenssituationen ruhig und konzentriert zu meistern.
Körperlich hilft der "Regenwaldjaspis" bei Grippe, Erkältungen und Infektionen. Es wäre interessant auszuprobieren, ob er seinem Namen gerecht wird und auch Unterstützung bei der Therapie von Tropenkrankheiten leistet.
Quellen:
Datei: die-steinheilkunde/02aktuelles/sdm0501.html
Literatur: Michael Gienger, "Die Steinheilkunde", Neue Erde Verlag
Foto: oben © Ines Blersch,
unten © Karin Attner
Text: Wolfgang Maier