Einführung in die Steinheilkunde
Die Wege der Steinheilkunde
Die Analytische Steinheilkunde
Die Kristallstrukturen
Wie wirken Steine
Wie wirken Steine?
Steine strahlen Energie aus:
Die Heilwirkung von Steinen beruht - ähnlich wie bei der Homöopathie auf ihrer energetischen Wirkung: Steine nehmen energetische Schwingungen auf und geben diese - verändert - wieder ab. Jeder Stein nimmt einen Teil des sichtbaren Lichts auf und absorbiert ihn. Den anderen Teil, den er nicht aufnimmt, reflektiert er. Dieses reflektierte Licht ist die sichtbare Farbe des Steins.
Jeder Stein hat aber noch eine weitere, nicht so leicht sichtbare Farbe. Diese wird im Folgenden die Aurafarbe genannt. Diese Aurafarbe entsteht durch eine Wechselwirkung der Atome des Steines mit der elektromagnetischen Strahlung die ihn trifft (Licht, Wärme, etc.). Einzelne Atome des Steines werden dadurch so stark angeregt, daß eines ihrer Elektronen seine Bahn verläßt und auf eine höhere Bahn wechselt.
Nach einer - für Menschen sehr kurzen - Zeit fällt das Elektron wieder auf seine ursprüngliche Bahn zurück, und gibt dabei die Energie, die es benötigt hatte um zur höheren Bahn zu wechseln, wieder ab - normalerweise in Form von Licht. Dieses Licht können wir Mensche normalerweise nicht sehen, da es von dem reflektierten Licht des Steines - welches viel stärker ist - überdeckt wird. Allerdings sind die meisten Menschen nach einiger Übung doch in der Lage eine "Steinaura" bewußt wahrzunehmen. Am einfachsten ist das in den Dämmerungsstunden.
Die Aurafarbe läßt sich inzwischen auch mit Hilfe von Meßgeräte nachweisen.
Das "Auralicht", das Licht das vom Stein aufgenommen und umgewandelt wird, hat für jedes Element eine typische Farbe. Diese wird Spektralfarbe genannt. Die Spektralfarbe von Eisen läßt sich mit Hilfe eines Spektrometers (ein Gerät, das wie ein Prisma die Lichtfarben aufspaltet) leicht von der Spektralfarbe von Schwefel oder Kohlenstoff unterscheiden. In der Astronomie werden die Spektralfarben dazu genutzt, zu bestimmen welche Elemente in welchen Anteilen in weit entfernten Sternen vorhanden sind.
Die Ausstrahlung eines Steines ist nun unvergleichlich viel schwächer als die eines fernen Sterns. Dennoch gibt es inzwischen technische Geräte, die in der Lage sind diese zu messen, zu zeigen und sogar zu fotographieren. Allerdings sind diese Geräte sehr teuer.
Die Aurafarbe eines Steines ist von den in ihm enthaltenen Elementen abhängig. Daher haben unterschiedliche Steinsorten unterschiedliche Aurafarben und diese ist auch bei ein und derselben Steinsorte von Fundort zu Fundort, und sogar von Stein zu Stein verschieden.
Wir nehmen Energie auf
Jeder Mensch braucht Luft zum Atmen und Nahrung, die ihm durch Verbrennung Energie liefert. Die Existenz und Notwendigkeit der Energieaufnahme ist - auf körperlicher Ebene - unumstritten. Allerdings ist schon lange bekannt, daß Menschen - wie auch Tiere - nicht nur Essen und Trinken brauchen um überleben zu können. Inzwischen weiß (eigentlich) jeder Mensch, daß Qualitäten wie Zuneigung, Wärme, Liebe, Geborgenheit ebenfalls absolut notwendig sind, damit ein Mensch sich gesund entwickeln kann. Da auch diese Qualitäten gegeben und empfangen werden können, denken wir, daß sie auch zu recht als Energien bezeichnet werden dürfen.
Nun gibt es noch weitere "unsichtbare" Energien, die zum Leben notwendig sind. Eine davon ist das Licht.
Diese Behauptung ist (noch) nicht allgemein anerkannt oder „wissenschaftlich" bewiesen. Allerdings weiß eigentlich jeder Mensch, daß es gut und gesund ist sich im Freien aufzuhalten. Viele Eltern schicken ihre Kinder raus, damit sie frische Luft bekommen. Mindestens ebenso wichtig, wie die frische Luft und die Bewegung ist aber auch das Tageslicht, das Menschen auch zum Leben brauchen.
Menschen, die längere Zeit kein Tageslicht aufnehmen können, schwächen ihr Immunsystem, werden (leichter) Depressiv und verlieren an Lebensfreude und Optimismus. Für den gesunden Menschenverstand besteht eigentlich kein Zweifel daran, daß wir Licht - und zwar das natürliche Licht der Sonne - zum Leben und Gesundsein brauchen.
In diesem Zusammenhang ist die „Biophotonentheorie" (siehe Quellen) interessant. Vereinfacht gesagt, behauptet diese, daß die Zellen im menschlichen Körper sich mit Hilfe von Lichtsignalen verständigen können. Diese Lichtsignale - die möglicherweise von der DNS ausgestrahlt werden - sind immer vorhanden und mit geeigneten Geräten auch nachweisbar. Im Falle von Krankheiten oder Wunden, also immer wenn Zellen beeinträchtigt oder beschädigt worden sind, wird dieses Licht stärker. Es kann dann bis zu hundert Mal so stark werden wie im Normalfall.
Dieses Licht soll dem Körper dazu dienen, Informationen zu leiten, welche Art von Zelle an welcher Stelle des Körpers wieder aufgebaut werden soll - ein Mechanismus, der in der klassischen Biologie bis heute nicht zweifelsfrei geklärt ist.
Die Biophtonentheorie eignet sich also hervorragend dazu, zu erklären, warum selbst die schwache Farbwirkung der Aurafarbe eines Steines sich so stark auf das Wohlbefinden eines Menschen auswirken und sogar Heilungsprozesse auslösen oder verstärken kann. Auch ist die Wirkung der Aurafarbe eines Steines sicherlich nicht die einzige Wirkung, die ein Stein besitzt. Sie hat allerdings die Eigenschaft, daß sie sich auch „objektiv", also mit Hilfe von Meßgeräten, nachweisen läßt.
Rückwege:
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Quellen:
Datei: die-steinheilkunde\01einführung\wirkung.htm, Autor Wolfgang Maier
Grafik: Aurafarbe.gif, © Karin Attner
Marco Bischof ,Biophotonen - Das Licht in unseren Zellen, Zweitausendeins, Frankfurt 1995